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Analogen Farbfilm entwickeln

Unsere analoge Fotografie Affinität erreicht immer wieder neue Höhen – und da ich inzwischen schwarzweiss Filme im Schlaf oder nebenher beim Film gucken blind entwickeln kann, wollte ich mich auch endlich mal an einen Farbfilm wagen. CP hatte mich vorgewarnt, wie zickig Farbfilme sind beim entwickeln, das man mehrere Komponenten auf bestimmte Temperaturen bringen muss…

Filmentwicklung mit Wein, Kaffee und was sonst noch in der Küche ist

Wie ich schon mal geschrieben habe, bin ich nun CPs gute Fee der Laborküche. In der Dunkelkammer halte ich es auch schon eine halbe Stunde aus, ohne Monster hinter mir zu hören oder das mir das nackte Grauen an den Beinen hoch klettert. In einem stockdunklen Kellerraum zu sitzen ist ja nun nicht unbedingt meine Stärke –…

Analog ist das neue Bio

Und Bio ist immer besser ohne Chemie. Nachdem CP bei der letzten Käse und Wein Party bei uns (und bei der wir zusammen einen Mittelformat Film von CP nebenher entwickelt haben) erwähnte, das man einen Film auch mit Kaffee entwickeln könne, war ich natürlich „on Board“. Wäre mein Damenbart effektiver, würde ich mir einen Hipsterbart…

Analoge Musik

Mein Schatz und ich basieren ein Teil unseren Beziehung auf „getrennte Bereiche“. Funktioniert wunderbar, da ich kein Team-Mensch bin. Und so kommts, das jeder von uns genau umschriebene Bereiche hat, wo der andere nicht rein spucken darf. Seltsamerweise haben wir auch die Fotografie aufgeteilt – obwohl ich nicht fotografiere. Aber auch hier hat einfach jeder…

Prag – in einem Bild

Heute habe ich die letzten analogen Fotos abgeholt – war ein Farbfilm, deshalb konnte mir CP die nicht auch in Rekordgeschwindigkeit entwickeln. Bilder von Prag, die ich auf dem großen Platz gemacht habe. Ein Penner, der Nudeln aus einem Pappbecher isst. Straßenmusiker mit Geigen, Pferdekutschen mit bunten, dicken Touristen drauf. Einkaufstüten, und Tütchen… die man…

Analoge Fotos – was dabei entstand…

Zwei Wochen Urlaub bringen eine Nicole dazu, beim nach Hause kommen erst mal: AUSMISTEN, Wände streichen, Schränke verschieben, den Schatz zum Frisör schicken und dann noch zum Anzug kaufen, endlich wieder große Leinwände beschmieren, Pizza backen, beim örtlichen griechischen Italiener vorbei zu gehen (zweimal) und dann… mal die Urlaubsbilder anzusehen. CP war ja der Goldschatz…